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Tibet Reiseberichte von unseren Kunden mit Lob und Kritik:

Hier lesen Sie, was unsere Kunden von unseren Reise-Bausteinen und Rundreisen halten ...

Yamdrok See auf dem Weg nach Gyantse

Tibet Reiseberichte:
Service & Organisation

Die Tagesplanung war sehr gut. Es blieb immer auch Zeit, sich an die Höhe und das Klima zu gewöhnen. Ganz besonders positiv ist mir die sehr gute Organsation (Abholen, Transfers, Betreuung vor Ort) in Erinnerung. Alle wharen mehr als pünktlich, zuvorkommend und hatten immer ein offenes Ohr.
Christina F. aus der Schweiz (Mai 2011)

"Unser wundervoller und lieber Guide, das atemberaubend schöne Land, Lhasa und seine lieben Menschen und das ich endlich den Potala Palast und den Mount Everrest geshen habe."
Andreas. B. aus Stuttgart (April 2011)

"Ein großes Lob an unseren Reiseleiter in Tibet. Hat seine Kultur aus Überzeugung dargeboten und war ständig ansprechbar (auch für Probleme anderer Art, z.B. Essensbestellung)."
Thomas S. aus Werder (Nov. 2010)

"Wir hatten eine sehr schöne reise. die organisation von erleben tibet ist sehr gut. in chengdu hatten wir leider noch 2 personen mehr bei unsere ausfüge. hotel ist sehr gut gelgen. lahsa hatten wir auch einen guten hotel und die freien tage waren gut, so konnten wir selber entscheiden was wir noch machen wollen. fahrt bis kathmandu war gut aber bei diese strassen wäre einen jeep empfehlenswert. der guide in tibet war gut. der aufenthalt im tingri hat nicht funktioniert, so konnten wir direkt bis zur grenze fahren und hatten so den nächsten tag eine kürze fahrt. ( wäre auch empfehlenswert) Aufenthalt kathmadu kürzer, dafür aufenthalt im chitwan länger da die autofahrt sehr streng und lang ist. Chitwan gute lodge mit guter führung. werden wieder mit ihre organisation reisen."
Monica F. aus der Schweiz (Okt. 2010)

"Alles gut! Das Angebot war super, Absprachen haben super geklappt. Wir fuehlten uns gut betreut, aber in keiner Weise gegaengelt. Wir haben uns voriges Jahr zufaellig fuer erlebe-Vietnam entschieden, waren sehr begeistert, deshalb jetzt erlebe-Tibet, sind genauso zufrieden. Weitere Fernreisen(hoffentlich!) werden wahrscheinlich auch wieder mit erlebe stattfinden. Ansprechend, hatten keine Probleme.Wir bekamen immer prompt die gewuenschte Auskunft, mussten nie nochmal nachhaken. Wir haben nie auf mails warten muessen."
Frank W. aus Twistringen (Sept. 2010)


Tibet Reiseberichte:
Unterkünfte

"Auch was die Ausstattung der Unterkünfte in Tibet angeht, waren wir soweit zufrieden. Es war uns zuvor klar, dass wir unsere Vorstellungen an die Gegebenheiten des Landes anpassen müssen - besonders außerhalb der größeren Städte. Insofern war es für uns auch nicht weiter tragisch, dass die hygienischen Verhältnisse - besonders auf den Toiletten - besondere kulturelle Unterschiede zutage förderten. Im Fazit denken wir, dass Ihre Auswahl der Unterkünfte bezogen auf den tibetischen Standard sehr gelungen ist."
Daniel C. aus Karlsruhe (Aug. 2011)

"Überall war es klasse. ausser im "snow leopard", was aber auch daran liegen kann, dass dieser Ort schlichtweg nicht viel los war."
Andreas B. aus Stuttgart (April 2011)

"Das Yak Hotel in Lhasa war sicher die beste Unterkunft in Tibet. In Peking war das Court Yard ein tolles Hotel mit einem besonderen Ambiente."
Thomas G. aus Wächtersbach (Okt. 2010)
Der Ausblick aus Ihrem Zimmer in Lhasa
"Man kann es nicht vergleichen, weil in jedem Ort andere Bedingungen vorgegeben sind,z.B.Höhe, Abgelegenheit, Versorgungslage, Wetterverhältnisse und Menschenfreundlichkeit.z.B.Rombuk Guesthaouse mit schöner Atmosphäre, Hotel Vajra in Kathmandu mit schönem Garten, aber Lhasa mit lauter Straße aber gutem Essen im Dunja nebenan."
Gregor N. aus Montabaur (Sept. 2010)

"Die Unterkünfte entsprachen im Wesentlichen den Erwartungen, die wir durch die Beschreibungen hatten. Besonders gefallen hat uns das Yak Hotel in Lhasa, sowie das Trek-o-tel in Pokhara."
Frank W. aus Twistringen (Sept. 2010)

"Das Hotel in Gyantse fanden wir am Besten."
Susanne T. aus Berlin (Aug. 2010)

"In Tibet: Shigatse In Nepal: Chitwan-Lodge."
Heike R. aus Burkhardtsdorf (Juli 2010)

"Die Unterkunft in Lhasa, Shigatse und Nagarkot haben uns am besten gefallen."
Herbert M. aus Österreich (Juli 2010)


Der Potoala Palast in Lhasa

Gebetsflaggen im Wind


Tibet Reiseberichte: Lhasa

Um 9 Uhr sind wir zu unserem viertägigen Aufenthalt in Tibet aufgebrochen.
Zunächst ging es Richtung Tsedang. Wir waren direkt mitten in der Gebirgswelt und sogar Dünensand hatte die Landschaft zu bieten. Unsere Naturverbundenheit verleitete uns dazu, mit nackten Füßen im Sand zu toben und unser „Driver“ hatte kein Problem mit der Pause. Wir haben uns wie kleine Kinder ausgepowert, sind durch den Sand gerannt und gesprungen. Bei den Höhelagen ist das aber kein Kinderspiel. Wir mussten unsere Turnerei mehrmals unterbrechen, um Luft zu schnappen. Die Sandlandschaft haben wir auch noch für eine kleine Toilettenpause genutzt. Tsedang scheint eine richtige Stadt zu sein. Zunächst checkten wir im Hotel ein, dass sehr luxuriös wirkte. Bei genauerer Betrachtung hatte es aber ein wenig Pappkarton-Flair, wie so viele Häuser vor Ort. In unserer Minibar fanden wir nicht nur Wasser und Softdrinks, sondern auch Damen- und Herrenunterwäsche, ein Paar Socken und Nylonstrümpfe. Keine Ahnung wozu das gut sein soll? In praktisch jedem Hotel findet man eine bewährte Methode, sich an die 1-Kind-Politik zu halten. Die Lösung ist in einem kleinen Kunststoffpäckchen hygienisch verpackt und für 50 Eurocent oder 5 Yuan zu haben.

Weil wir am Tag zuvor das Serakloster besucht hatten, beschlossen wir, in Tsedang nicht direkt wieder ein Kloster auf zu suchen. Unser Führer fand es scheinbar auch nicht so interessant: Dieselben Buddhas, sprich, das Gleiche in Grün. Also beschlossen wir direkt zum Palast des ersten Dalai Lama zu gehen. Unser Ziel befand sich auf der Spitze eines Berges (na ja Hügel, in der Höhe scheint alles doppelt so groß zu sein) und war natürlich mit den notwendigen Gebetsflaggen ausgestattet. Es war warm und schon alleine deswegen hatten wir den Eindruck, dass es sehr, sehr hoch sein musste! Im Tal standen Pferde (und ein Kamel) bereit, um die Menschen zu transportieren. Aber nicht uns querköpfige Belgier! Wir liefen voller Elan zu Fuß bis zur Spitze. Nach dem Besuch des Minipalastes mit, ihr ratet es bereits, vielen Buddhas, konnten wir noch etwas umherlaufen und zu den Gebetsflaggen klettern. Die anwesenden Damen wollten die Sonne genießen und Daan und Irm zeigten sich von ihrer coolen Seite (was sie vorher auch schon taten!) und suchten noch höher und weiter das Abenteuer. Die Aussicht sollte weiter oben womöglich noch grandioser sein."

Rainer P. aus Berlin (2009)


Mit dem Jeep zum Everest



Tibet Reiseberichte: Lhasa - Gyantse - Sakya - Rombuk - Everest Base Camp - Shigatse - Lhasa

"Hallo zusammen,

kurz vor dem Ende unserer Hochzeitsreise noch ein Bericht unseres letzten Abenteuers. Mit dem 4-Weel-Drive durch das Hochgebirge des Himalayas zum Mount Everest Basiscamp Nummer 1. Heute Nachmittag sind wir nach 6-tägiger Reise wieder in Lhasa angekommen.

Von dort war unsere Tour auch gestartet. An der Hotelrezeption wurden wir von unserem Guide abgeholt. Vor der Tür lief er auf einen Minibus und einen gigantischen Allrad-Jeep zu. Wir dachten, unglaublich, was für ein Jeep…und bekamen den Minibus! Glücklicherweise war der flammneu und mit Allradantrieb ausgestattet, ansonsten wären wir sicher einige Male hoffnungslos stecken geblieben. Der Weg durch den Himalaya ist nämlich nicht ganz unkompliziert."
Während der Jeeptour zum Everest
"Am ersten Tag sind wir über den nördlichen „Friendship Highway“ nach Gyatse gefahren. Normalerweise wählt man dazu den südlichen Weg, der aber einige Wochen wegen Instandsetzungsarbeiten gesperrt war. Die Alternative ist vier Stunden lang den nördlichen Weg zu nehmen und auf halbem Weg über nicht befestigte Wege Gyatse anzusteuern. Vor der Abfahrt dachten wir schon, dass die Autostraße von schlechter Qualität sein wird. (In der Tat querten überall Ziegen, Yaks, Esel und Schafe die Straße. Alle 200m hatte die Straßendecke ein Loch, das über die ganze Breite verlief und bis zu 10cm tief war). Aber der Weg nach der Abfahrt war wirklich ein Genuss! Wir kämpften zwei Stunden lang, um nicht mit dem Kopf an das Autodach zu stoßen. Ein Helm wäre nicht schlecht gewesen. Auf halber Strecke des unbefestigten Weges fährt man auf Pässen, auf denen die Aussicht so atemberaubend schön ist, dass man die Strapazen schnell vergisst. Wir probieren noch Fotos dieser Fahrt zu uploaden, aber die Computer sind hier viel zu schwach…

Gyantse selber war ein kleiner Ort, in dem wir das Kloster besichtigt haben und ansonsten vor allem wenig, und davon viel, getan haben. Der Höhenunterschied zu Lhasa (400m höher auf 3900m) ist gut zu spüren. Die Ausstattung des Hotels war prima. Das änderte sich schnell, je tiefer wir in den Himalaya kamen."


Tempel in Shigatse
"Von Gyatse sind wir nach Sakaya weitergefahren. Im Ort selber waren wir spazieren und haben uns etwas mit der lokalen Jugend unterhalten. Die Schulkinder hatten für tibetische Verhältnisse ein ordentliches Englischvokabular. Wir haben also eine Stunde lang von 300 Kindern die Fragen „How are you doing?“ und „Hello, wasyouneem“ beantwortet. Sehr angenehm! Ein schöner Nebeneffekt dieses Ortes war, dass die Chinesen ihn wahrscheinlich zu weit entfernt finden und noch nicht massenhaft emigriert sind. Die Chinesen in Tibet kamen uns nämlich sehr arrogant vor, während die Tibeter ausnahmslos freundlich waren."
"Auf zum Basecamp 1 des Mount Everest, das im winzigen Rombuk liegt. Die Aussicht auf den Mount Everest war (wie fast immer) nicht gegeben, weil es zu bewölkt war. Unterwegs aber sind wir über die höchsten Pässe des Himalayas gefahren und hatten fantastische Aussichten. Zu Mittag isst man irgendwo an einem kleinen Ort unterwegs und bestellt am besten nur „fried rice with egg“. Der Rest ist nicht für europäische Augen gedacht und wirkt eher vergammelt. Wir haben im „Monstery guesthouse“ übernachtet, das von den Nonnen und Mönchen des Klosters nebenan geführt wird. Es ist übrigens das am höchsten gelegene Kloster der Welt. Das Zimmer im Gästehaus war super spartanisch. Das Zimmer war 12 Quadratmeter groß, die wir mit zwei anderen Niederländern geteilt haben, denen wir bei all unseren Zwischenstopps begegnet waren. Fließendes Wasser gab es nicht. Für die Toilette musste man sich draußen in eine kleine Ecke über ein Loch hocken. Am morgen konnte man unter einen Mini-Wasserstrahl duschen. Die Temperatur des Wassers war gerade über dem Gefrierpunkt. Die Körperhygiene haben wir also auf unser Gesicht beschränkt. Nachts fielen die Temperaturen ordentlich unter null, glücklicherweise hatten wir richtig gute Schlafsäcke dabei.

Um 5:30 wurden wir von unserem Guide geweckt. Die Bewölkung war verschwunden und weil es zudem Vollmond war, hatten wir einen fantastischen Blick auf den höchsten Berg der Erde. Der Guide erzählte uns, dass es wahrscheinlich die einzige Chance war, den Berg zu sehen. Und tatsächlich war er eine halbe Stunde später wieder hinter Wolken verschwunden. Als wir nach kurzer Nacht um 8:30 Uhr richtig wach wurden, begann einer der klarsten Tage des Jahres. Unser Reiseführer betonte ungefähr hundert Mal, wie „lucky“ wir seien. Denn die meisten Menschen, die zum Basecamp 1 kommen, bekommen den Berg niemals zu Gesicht. Nicht eine Wolke war zu sehen. Nach einem schnellen Frühstück machten wir uns direkt auf den Weg zum Basislager."


"Um dieses zu erreichen, muss man ab dem Ende des Weges noch 4,5 km laufen (in die Höhe natürlich!). Die Distanz ist ja normalerweise kein Problem, aber auf 5200m mit nur der Hälfe an Sauerstoff, ahnt man gleich den Kraftakt. Die meisten Chinesen legten den Weg mit Pferd und Wagen zurück, aber dafür waren wir nun auch zu stolz. Wenn schon am höchsten Berg der Erde, dann wenigstens eine Wanderherausforderung auf unserem Niveau. Am Basecamp angekommen, konnten wir eine Stunde lang (vor der Dunkelheit mussten wir wieder aus dem Tal sein) in der Sonne zum höchsten Punkt der Erde starren. Die Aussicht auf den Mount Everest aus so kurzer Distanz ließ uns sehr still werden. Man befindet sich bereits auf 5200m Höhe und dennoch ragt dieser enorme Berg von nochmals 3600m vor uns aus der Erde. Ein wahnsinniges Erlebnis! Wir konnten uns nur schwer von diesem, im wahrsten Sinne des Wortes, atemberaubenden Ort entfernen."
Essen mit Einheimischen
"Nach unserer Rückkehr haben wir im Guesthouse gegessen. Erst als wir uns hingesetzt hatten, spürten wir, wie erschöpft wir waren. Alle sind in sich zusammengesackt. Das Essen war schon beinahe zu viel. Enorm, wie anstrengend körperliche Aktivität in diesen Höhen ist. Das war`s. Das Internet-Cafe schließt seine Türen. Nach dem Mount Everest sind wir noch am Namdrok-tso See vorbeigekommen. Ein skorpionförmiger See mit tief-türkisem Wasser. Wunderschön! Fotos seht ihr später.

Morgen geht es nach Chengdu, um Pandabären zu bestaunen und dann übermorgen wieder nach Hause."

Rob und Marga aus Stuttgart (2009)



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