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Quer durch den Himalaya

Lhasa (Tibet) - Kathmandu (Nepal)

Eine klassische Überland-Route von Lhasa nach Kathmandu: Auf diesem zehntägigen Trip reisen Sie mit einem Englisch sprechenden Guide in einer kleinen Gruppe über den legendäre Friendship Highway quer durch den Himalaya. Sie stehen Auge in Auge mit dem Mount Everest, sehen mysteriöse Klöster mit betenden, tibetanischen Mönchen und das freie Pilgergefühl reist – und steigt - mit Ihnen mit. Bei diesem Tibet Trekking erleben Sie die wundervolle Kultur dieses Landes.
Erst gewöhnen Sie sich in dem tief-religiösen Lhasa an die Höhe. Wenn Sie die Stadt verlassen, beginnt das 'off the road' Feeling erst wirklich. Sie fahren unter einem oft strahlend blauen Himmel durch ein wildes, unwirkliches Gebiet mit den weißen Berggipfeln des Himalayas im Hintergrund. In der Mitte dieses Tibet Trekkings erreichen Sie den größten Bergriesen: den Mount Everest. Das Tibet Trekking zum Basislager, wo erfahrene Bergsteiger die schwere Tour zum Gipfel beginnen, ist im wahrsten Sinne des Wortes der Höhepunkt des Trips. Danach überqueren Sie noch einige hohe Bergpässe, bevor Sie zur nepalesischen Grenze hinabsteigen. Dieser Teil des Friendship Highways windet sich an steilen Schluchten mit wunderschönen Aussichten vorbei. Die Umgebung wird immer grüner und Sie werden merken, dass Ihr Körper erleichtert ist, wenn Sie sich wieder auf 'normaler' Höhe befinden. An der anderen Seite der Friendship Bridge ist der Grenzposten Kodari. Blicken Sie noch einmal zu den bunten Gebetsfahnen zurück, denn jetzt liegt ein neues Land und ein neues Abenteuer vor Ihnen.

Reisedauer 10 Tage/9 Nächte
Individuelle Tour: Start - täglich Join-In Tour: Feste Abreisedaten April - Oktober (Mindestteilnehmerzahl 2 Pers. bei beiden Touren)
Übernachtungen 9 Nächte in tibetanischen Guesthouses/Hotels. In Rombuk und Lao Tingri gemeinsame Einrichtungen;
Unterkunft Komfort 2 & 3
Reisekosten € 1056,- p.P. bei 2 Personen im Landcruiser in einer Gruppe von
2 - 15 Personen (Join-in)
Ausflüge in Lhasa an zwei Tagen

€ 1361,- p.P. bei 2 Personen im privaten Auto mit Chauffeur
Ausflüge in Lhasa an einem Tag
Inklusive Empfang am Flughafen/Bahnhof von Lhasa, 9 Übernachtungen, davon 4 mit Frühstück, Fahrer und Englisch sprachiger Guide für 10 Tage, Alle Permits, Everest Fee
Ausflüge Lhasa: Potala Palast, Drepung, Sera, (nur bei Join In Norbulinka), Pelkhor Chode (Gyantse), Tahsi Lumpo (Shigatse), Sakya Gompa (Sakya), Everest Base Camp
Transport per Minibus (Lhasa) und Landcruiser (Lhasa bis Kathmandu) Exklusive Join In: Eintrittsgebühren ca. € 60,-, Mahlzeiten und weitere Ausflüge
Individuelle Tour: Eintrittsgebühren: ca. € 45,- weitere Ausflüge; Transfer Kodari - Kathmandu

Tag 1 Lhasa, Ankunft

Bei der Landung auf dem Flugplatz sehen Sie bei gutem Wetter unter sich die ausgedehnten Gipfel des Himalaya. Nachdem Sie Ihr Gepäck abgeholt haben, werden Sie ins Zentrum gebracht. Die etwa 1,5 stündige Fahrt führt über weite Ebenen und an kleinen Dörfern und bizarren Felsengebilden vorbei. Die ersten Gebetsflaggen flattern bereits am Straßenrand im Wind. Sie läuten sozusagen den Beginn Ihres Besuches in Tibet ein.

Lhasa ist mit 3658 Metern Höhe der tiefste Punkt Tibets. 40% der Reisenden haben nach der Ankunft Kopfschmerzen. Gehen Sie alles in Ruhe an und trinken Sie viel Wasser. Etwa drei Liter Wasser pro Tag werden die Symptome der Höhenkrankheit mildern. Ihr Reisepass wird Ihnen abgenommen, weil der lokale Agent ihn benötigt, um Sie für den Besuch des Potala Palastes anzumelden. Sie bekommen ihn am selben oder darauffolgenden Tag zurück. Ihr Hotel befindet sich im Zentrum. Machen Sie noch einen Spaziergang oder setzen Sie sich zu den Mönchen im Restaurant Dunya.

Tag 2 Sightseeing

Oft schlafen Sie in der ersten Nacht unruhig, haben Kopfschmerzen oder sind müde. Es ist also wichtig, alles in Ruhe anzugehen und sich nicht allzu sehr anzustrengen. Deswegen steigen Sie noch nicht die riesigen Stufen zum Potala Palast hinauf, sondern erkunden alles per Bus mit einem Englisch sprechendem Guide. Sie besuchen das Drepung und Sera Kloster (Eintritt 10,- €). Dies sind Schulen für tibetanische Mönche in Ausbildung, die etwas außerhalb der Stadt liegen. Drepung liegt 'aufgestapelt' am Gambo Utse Berg. Es war einst das größte und reichste Kloster der Welt mit, in seiner Glanzzeit, fast 10.000 Mönchen! Der Komplex ist groß und umfasst viele Treppen, Gassen und kleine Kapellen. Hier kann man an jeder Ecke ein schönes Foto machen.

Bei dem Sera Kloster wird noch die 'afternoon debating session' Tradition durchgeführt, bei der Mönche, die Philosophie studieren, miteinander das Debattieren üben. Diesen Brauch gibt es nirgendwo anders. Die zukünftigen Mönche debattieren um 15.00 Uhr im Garten. Sobald Sie aus dem Bus steigen, hören Sie schon Stimmengewirr, das, wenn Sie den Garten betreten, zu einer lauten Kakophonie von leidenschaftlichen Diskussionen über Glauben, Buddhismus und anderen Lebensfragen anschwillt. Am Ende des Tages werden Sie an Ihrem Hotel abgesetzt und verabschieden sich von Ihrem Fahrer und Ihrem Guide.

Tag 3 Lhasa, Potala Palast

Der Höhepunkt steht auf dem Programm! Sie werden von einem Auto mit Fahrer und Englisch sprechendem Guide abgeholt. Seit einiger Zeit muss man sich anmelden, um den Potala Palast besuchen zu dürfen.  Unser Partner hat die Eintrittskarten bereits für Sie abgeholt. Darauf ist vermerkt, wann Sie den Palast betreten dürfen. Hiervon hängt die weitere Tagesplanung ab.

Beim Hineingehen müssen Sie immer noch den Eintritt bezahlen, ca. 15,- Euro. Der Potala Palast stammt aus dem 1600 und steht auf einem Hügel. Er war im Winter Sitz des geistlichen Führers der Tibetaner, dem Dalai Lama. Seitdem er, nach der Annexion Tibets durch China (China erkennt ihn nicht als Führer an), im Exil in Indien lebt, ist die riesige Anlage für Touristen geöffnet. Die Aussicht von der Vorderseite wird Sie sehr beeindrucken und Sie brauchen etwa zwei Stunden, um einige der Zimmer, Tempel und Kapellen zu besichtigen. Ein atemberaubendes Gelände.

Es gelten viele Regeln und es wird Geld von Ihnen verlangt, um Fotos zu machen, aber es bleibt eine bezaubernde Erfahrung.
Debattieren im Garten des Sera Klosters
Im Anschluss fahren Sie zum Jokhang Tempel, dem spirituellen Herzen der Tibetaner. Pilger aus dem ganzen Land und von weiter her kommen zu Fuß zu diesem Tempel. Sie legen hunderte Kilometer zurück, wobei sie sich unterwegs alle paar Meter hinknien und ausstrecken. Es ist ein merkwürdiger Anblick, wie sie auf den öden Straßen  Tibets Meter für Meter zurücklegen. Im Innern des Tempels herrscht eine friedvolle Ruhe und der Geruch der Yakbutterkerzen strömt Ihnen entgegen. Vom Dach aus haben Sie eine fantastische Aussicht auf den hoch über Ihnen emporragenden Potala. Der lebhafte Straßenblock beim Jokhang wird Barkhor genannt, eine 800 Meter lange Pilgerroute. Wenn sie einmal angekommen sind, drehen die Pilger im Uhrzeigersinn endlose Runden (Kora) über den Barkhor. Diese heilige Strecke ist gleichzeitig ein Basar, sodass die Tibetaner während des Betens einkaufen können.

Tag 4 Lhasa, Aufenthalt

Für heute planen wir nichts. Sie haben reichlich Zeit, auf eigene Faust diese mystische Stadt zu entdecken und auf sich wirken zu lassen. Wir haben z. B. auf dem Barkhor Souvenirs gekauft und uns gegenüber des Eingang des Jokhang Tempels gesetzt. Die religiösen Rituale der Pilger sind wirklich faszinierend. Wenn Sie lieber etwas Aktives unternehmen möchten, können Sie vor Ort eine Tour zur Ganden Monastery buchen. Das Kloster befindet sich 35 km außerhalb in atemberaubender Lage auf einer Klippe und ist das wichtigste Heiligtum der Gelukpa Sekte des tibetanischen Buddhismus. Die Mönche tragen gelbe oder schwarze Kappen. Auf dem Rundgang (dem Kora) in Ganden haben Sie Aussicht auf das Kyichu Tal und die beschneiten Gipfel in der Ferne.
Abends ist in Lhasa meistens eine nette Bar geöffnet, aus der rhythmische Musik erklingt. Die Reisenden treffen sich in Gaststätten, in denen internationales Essen serviert wird. Man kann hier gut ausgehen, da es auch Diskotheken mit internationalen DJs gibt.

Tag 5 Lhasa - Gyantse

Reisezeit: 8 Stunden (260 km)

Jetzt starten Sie den Trip Ihres Lebens. Sie verlassen die Hauptstadt am Morgen und fahren nach Gyantse, eine nur 260 km lange Fahrt, deren erster Teil über eine gute Straße führt. Aus dem asphaltierten Weg wird jedoch bald ein steiniger Pfad. Auf der holprigen Fahrt sehen Sie einige schöne buddhistische Klöster, malerische Dörfer, Wohnlager an den Berghängen und Nomaden, die mit ihren Yaks umherziehen. Nach einiger Zeit taucht der erste Pass, der Kamba-La, vor Ihnen auf. Von diesem Pass (4795m) hoch und 82 km von Lhasa entfernt, haben Sie Aussicht auf den azurblauen Yamdrok-Tso (Tso bedeutet See). Dieser extrem hoch gelegene See ist einer der vier heiligen Seen Tibets und hat die Form eines Skorpions.
Es wird eine Lunchpause in einem der "Wildwest-Dörfer" eingelegt, an denen Sie unterwegs vorbeifahren. Danach fahren Sie weiter zum nächsten Pass, den Kora-La auf 5045 Metern. Hier sehen Sie die ersten wirklich hohen Gipfel und Gletscher, auf ca. 7000 Meter Höhe. Am späten Nachmittag erreichen Sie Gyantse ( 3.950 Meter). Sie übernachten in einem Zimmer mit Privatdusche/-Toilette. Wenn Sie Lust haben, machen Sie noch einen Spaziergang zum Städtchen und sehen sich das Kloster und die Außenseite des Forts an. Wahrscheinlich werden Sie den 250 Meter großen Höhenunterschied zur Hauptstadt spüren.

Tag 6 Gyantse - Shigatse

Reisezeit: 1,5 Stunden (100 km)

Gyantse, die viertgrößte Stadt Tibets, war früher ein wichtiger Handelsposten auf der Route zwischen Indien, Sikkim, Bhutan, Tibet und China. Die sandige Hauptstraße führt zum Pelkor Chode Kloster und der Kumbum Stupa (Eintritt 4,- €) im alten Teil der Stadt. Die Kunbum Stupa (= "Haus mit 100.000 Buddha-Figuren") ist nicht nur ein interessantes Museum, sondern auch eines der schönsten architektonischen Wunder Tibets. Besteigen Sie die Stupa in aller Ruhe, was wegen der Höhenlage ratsam ist.

Am Nachmittag fahren Sie zur zweitgrößten Stadt Tibets: Shigatse. Sie übernachten in einem komfortablen Hotel und abends essen Sie in einem der zahlreichen Restaurants. Probieren Sie auch einmal einen Yakburger oder Momo (reich gefüllte tibetanische Teigtasche)...

Tag 7 Shigatse - Sakya

Reisezeit: 4 Stunden (200 km)

In dem Ort Shigatse, mit etwa 40.000 Einwohnern, liegt das Tashilhunpo Kloster mit einer riesigen, goldenen Stupa, die das Grab des 4. Panchen Lama markiert. Ein heiliger Ort und das wichtigste Kloster des Gelupka Ordens. Die riesige, 27 Meter hohe Statue von Maytreia stellt den zukünftigen Buddha dar. Hier wohnen noch etwa 600 tibetanische Mönche. Sie besuchen das Kloster zusammen mit dem Guide (Eintritt 6,- €) Wenn Sie danach noch aktiv sein möchten, besteigen Sie anschließend den Berg, an dem das Kloster gebaut wurde. Oben flattern viele, von Ihren Vorgängern aufgehängten Gebetsflaggen im Wind. Erst gehen Sie an der Kora, dem Pilgerpfad mit Gebetsmühlen vorbei, wo die Pilgrims ihre Mantras beten, während sie die Mühlen in ständiger Bewegung halten. Dann fahren Sie über eine wunderschöne Route nach Sakya. Hier übernachten Sie in einem einfachen Hotel und haben am Nachmittag noch alle Zeit, sich umzuschauen. Das kleine Städtchen wird beherrscht von dem Sakya Gompa, einem der größten Klöster Tibets mit auffälligen Farben, Gebetsmühlen und Kapellen.

Tag 8 Sakya - Rombuk

Reisezeit: 6-7 Stunden (250 km)

Nach Ihrer Nacht in Sakya besuchen Sie zusammen mit Ihrem Guide den Sakya Gompa (Eintritt 4,50 €). Dieses große Kloster besteht aus mehreren Gebäuden. Vom Dach aus haben Sie eine wunderschöne Aussicht.

Danach wird es Zeit für das echte Abenteuer, das Tibet Trekking: Sie verlassen die bewohnte Welt und reisen zum Mount Everest. Unterwegs sieht man immer weniger vom chinesischen Einfluss in Tibet. Sie reisen über abgelegene Hochebenen und durch kleine tibetanische Bauerndörfer. Sie überqueren einige der höchsten Bergpässe der Welt, eine buchstäblich und im übertragenen Sinn atemberaubende Erfahrung. Die typisch tibetanischen, flatternden Gebetsfahnen markieren den Pass. Ab hier sind die Hotels schlicht gehalten: keine Privatdusche und -toilette mehr. Bei Shegar verlassen Sie den Friendship Highway und setzen die Reise über eine unbefestigte Straße fort. Die Landschaft wird weitläufiger, die Berggipfel weißer und am Ende des Tages erreichen Sie das Rombuk Kloster. Es befindet sich auf 4980 Meter Höhe und ist somit das höchstgelegene Kloster der Welt. Neben dem Kloster liegt das Rombuk Guesthouse, wo Sie die Nacht in einem sehr schlichten Zimmer ohne Toilette oder Dusche verbringen. Erwarten Sie also keinen Luxus, jedoch eine Menge Geselligkeit, wenn Sie abends im Restaurant amknisternden Kamin mit den anderen Reisenden Ihre Erfahrungen austauschen.

Tag 9 Rombuk - Everest Base Camp - Lao Tingri - Zhangmu

Reisezeit: 7-8 Stunden (250 km)

Bereiten Sie sich innerlich vor: es wird ein womöglich schwerer, aber sicherlich unvergesslicher Tag. Sie besuchen das Mount Everest Basecamp (5200 Meter Höhe). Der Mount Everest, Quomolangma auf Tibetanisch, ist mit 8848 Metern der höchste Berg der Welt. In dem Basislager versammeln sich seit Jahren in der günstigsten Saison (Juli - September) die Wagehälse, um ein gefährliches Tibet Trekking zum Gipfel des Everst zu machen. Wenn Sie selbst erleben, wie anstrengend das Wandern in dieser Umgebung ist, wird Ihre Bewunderung für diejenigen, die wirklich bis zum Gipfel hinaufsteigen, noch weiter zunehmen. Wenn Sie nicht zu Fuß gehen können oder möchten, ist das kein Problem, denn Sie können auch einfach mit einem kleinen Minibus hinauffahren.

Am Nachmittag fahren Sie über holprige Straßen und durch verlassenen Landschaft weiter. Sie fahren vorbei an kleinen Dörfern, über staubige Hochebenen und hier und da überqueren Sie kleine Flüsse und Bergbäche. Sie können in Lao Tingri lunchen. Von hier aus haben Sie einen Blick auf die weißen Gipfel des Makalu, Lhotse, Everest, Cho Oyu und Shisha Pangma. Nach dem Mittagessen fahren Sie weiter nach Zhangmu, der Grenzstadt Nepal. Sie passieren die letzten zwei hohen Pässe, La Lung Pass und Tong La Pass, sowohl auf über 5000 Metern Höhe. Schauen Sie noch einmal für einen letzten, spektakulären Ausblick auf das Himalaya-Tibet-Plateau, bevor Sie es verlassen.


Tag 10 Zhangmu - Kodari (Grenze Nepal) - Kathmandu

Reisezeit: 1 Stunden (30 km) bis zur Grenze
5 Stunden von der Grenze bis nach Kathmandu

Heute werden Sie von Ihrem Hotel bis zur Grenze gebracht. Die Straße ist hier tief in die Schlucht ausgehauen und Sie fahren durch vertikale Bergwände hindurch. Auf einmal wird alles grün und in der Ferne tauchen einige Wasserfälle auf.

Rechnen Sie damit, dass die Grenzformalitäten in Zhangmu einige Zeit in Anspruch nehmen können, da Sie eine andere Welt betreten. Sie fahren noch ein Stück durchs Niemandsland bis zur Friendship Bridge und verabschieden sich dann von Ihrem Fahrer und Guide. Gemeinsam überqueren Sie die Brücke nach Kodari, dem nepalesischen Grenzposten. Es ist ein wenig anstrengend, aber Träger eilen Ihnen schnell zur Hilfe und tragen, gegen eine kleine Gebühr, Ihr Gepäck.
 
Mit einem von uns reservierten Transfer fahren Sie weiter nach Kathmandu, eine etwa 5-stündige Fahrt. Hier können Sie die Schnürsenkel lockern, die Schuhe ausziehen und eine herrlich warme Dusche nehmen. Wenn Sie sich lieber noch im Grünen erholen möchten, bevor es ins quirlige Kathmandu geht, ist unser Baustein "Relaxen zwischen den Welten" eine gute Wahl.



Starttermine für die Join-in Tour ab Lhasa 'Quer durch den Himalaya' in 2012
 

2012  
April 7,19
Mai 03,17,31
Juni 14,28
Juli 12,19,26
August 09,16,23
September 6,20,27
Oktober 11,18,25

Wenn Sie von Kathmandu nach Lhasa fliegen möchten, müssen wir mindestens eine Woche in Kathmandu einplanen, da die chinesische Boschaft in Kathmandu nur 3 mal die Woche geöffnet hat. Unser lokaler Partner beantragt dort für Sie das Visum für China und das Permit für Tibet. Dazu benötigen wir eine Scan - Kopie Ihres Reisepassens mindestens 30 Tage vor Abreise per Mail. Wenn Sie das Visum für China im Vorfeld beantragt haben, wird dies bei der Einreise nicht akzeptiert. Eine Einreise aus China ist wesentlich einfacher. Hier können Sie das Chinavisum im Vorfeld beantragen und mit der Zusendung einer Scankopie vom Visum und Reisepass organisiert unser Partner in Tibet das Permit.

 

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